Warum Sport eine Stadtkategorie ist
Hamburgs Sportgeschichte ist älter, als die meisten denken — und sie liegt am Wasser. Der Hamburger und Germania Ruder Club am Westufer der Außenalster wurde 1836 gegründet und ist damit der zweitälteste nichtakademische Ruderverein der Welt. Der Norddeutsche Regatta Verein folgte 1868 und zählt heute rund 2.000 Mitglieder; sein Clubhaus steht an der Außenalster, und wer davorsteht, versteht, warum in dieser Stadt das Segeln nie Hobby war, sondern Haltung. Der lauteste Spot liegt am Millerntor: Der FC St. Pauli, gegründet am 15. Mai 1910 in Braun und Weiß, spielt auf dem Heiligengeistfeld — und sein Museum erzählt, wie aus einem Stadtteilverein eine Weltmarke der Gegenkultur wurde.
Fünf Spots gehören zum Set: drei siehst du oben, zwei bleiben verdeckt, bis du am Ufer stehst. Frage zu Hause, Stempel vor Ort — gern verschwitzt, 75 Meter reichen. Wer nach dem Rudern lieber schwimmt: In Nature wartet das Naturbad, alle elf Kategorien stehen auf der Hamburg-Seite.
Mit der Klasse oder Gruppe
Jede Kategorie lässt sich als Live-Game spielen: Lehrkräfte und Hosts bauen die Route im Gruppen-Portal selbst — Stopps wählen, eigene Fragen ergänzen, Teams losschicken.